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Vier Jahre nach Nord-Stream-Sprengung: AfD-Politiker fordert Untersuchungsausschuss

Am 26. September 2022 wurden drei der vier Stränge von Nord Stream 1 und 2 durch Explosionen schwer beschädigt. Nord Stream 1 hatte zuvor einen erheblichen Teil zur deutschen Gasversorgung beigetragen, während das bereits fertiggestellte Nord Stream 2 nach dem Stopp des Zertifizierungsverfahrens im Februar 2022 nicht in Betrieb ging.

Nach den Explosionen bot Russland Lieferungen über den verbliebenen intakten Strang an, zu denen es jedoch nicht kam.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Bernhard bezeichnet im Interview mit RT DE die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines als schweren Angriff auf die deutsche Infrastruktur und einen Wendepunkt für die Wirtschaft. Der Wegfall günstiger russischer Gaslieferungen habe höhere Energiepreise und die Deindustrialisierung begünstigt.

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