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Spektakuläres Kok-Boru: Reiter kämpfen bei Weltspielen der Nomaden um den Sieg

Die sechsten Weltspiele der Nomaden in Kirgisistan sind in vollem Gange. Neben Wettkämpfen in insgesamt 43 Sportarten wurde in der Region Yssyk-Köl das internationale Ethnomusikfestival "Echo der Nomaden" eröffnet. Vier Tage lang präsentieren dort Musiker aus verschiedenen Ländern traditionelle Lieder und das kulturelle Erbe ihrer Völker.

Für besondere Aufmerksamkeit sorgen zudem die Kok-Boru-Wettkämpfe. Bei dem traditionellen kirgisischen Reitersport treten Mannschaften gegeneinander an und versuchen, einen Ziegenkadaver in das gegnerische Ziel zu befördern. Entscheidend sind dabei neben den Fähigkeiten der Reiter vor allem das Zusammenspiel innerhalb der Mannschaft und die Abstimmung zwischen Pferd und Reiter.

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