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Bürgermeister Wegner betont: "Berlin ist eine sichere Stadt"

Trotz des islamistischen Terroranschlags auf den CSD betont Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner erneut: "Berlin ist eine sichere Stadt" – eine Aussage, die er bereits nach früheren Gewalttaten, wie etwa Messerangriffen, getroffen hatte. Angesichts einer solchen Bedrohungslage räumt er jedoch ein, dass eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung durch die Polizei "schlicht nicht möglich sein" werde.

In Deutschland gibt es laut dem Bundeskriminalamt (Stand: Juli 2026) offiziell 410 islamistische Gefährder. Wegner fordert deshalb "neue Formen der Kontrolle" wie die elektronische Fußfessel und stellt klar, dass rechtliche Hürden oder der Datenschutz beim Bürgerschutz nicht als Ausrede zählen dürfen: "Es darf nicht sein, 'das geht aus irgendwelchen rechtlichen Gründen nicht'. Das darf nicht das Argument sein. Dann müssen die rechtlichen Argumente angepasst werden", so der CDU-Politiker.

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