Kurzclips

Belgien: Migranten verprügeln Jugendlichen in Bus

In Belgien sorgt ein gewalttätiger Angriff in einem Linienbus für Empörung. Ein Video, das sich in sozialen Netzwerken verbreitet, zeigt, wie ein junger Fahrgast von mehreren Personen attackiert, zu Boden gestoßen, getreten und geschlagen wird.

Der Vorfall soll sich in der Buslinie 133 zwischen Kontich, Aartselaar und Schelle ereignet haben. Die Angreifer haben die Tat selbst mit Handykameras gefilmt und die Aufnahmen anschließend verbreitet.

Mehr zum Thema - Musk: Brüssel ist nicht mehr belgisch

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.